An Introduction To…

Pink Floyd haben ja tatsächlich mal gute Musik gemacht. Ohne den Bombast und die unerträglichen Konzeptalben, ohne fliegende Schweine und langweilige Posen. Dafür verantwortlich war er, der früh dem Wahnsinn anheim gefallene und deswegen nach dem ersten Album („The Piper At The Gates Of Dawn“ ist eines der besten Alben der letzten 43 bis 200 Jahre. Und das ist keine Übertreibung, das ist die Wahrheit) bei Pink Floyd ausgestiegene/nicht mehr erwünschte, der lange Jahre in der Versenkung verschwundene, dadurch noch mystischer erscheinende (siehe oben) und leider schon verstorbene Syd Barrett. Ein Genie, das den John Frusciantes, Jeremy Jays oder Flaming Lips dieser Welt als Vorbild diente oder zumindest hier und da als Ideengeber herhalten musste. Vor kurzem erschien eine Compilation mit 18 seiner Songs. Sind allerdings nicht alle meiner Faves dabei.